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AKTUELLES

 

20.03.2020 - Volkswirtschaft // Ein Virus als existenzieller Harakiri für Unternehmen

 

Durch die Krise in die Krise. Viele mittelständischen Unternehmen stehen aufgrund der Corona-Krise vor einem Scherbenhaufen ihrer wirtschaftlichen Existenz. Diese Krise ist existenzieller als die Finanzkrise von 2008. Die bevorstehende konjunkturelle Phase wird zweifelsfrei volatiler und rezessiver. Seriöse Prognosen zur zukünftigen Entwicklung verbieten sich methodologisch, allerdings ist klar, dass die ökonomischen Implikationen des Covid-19 trotz aller Reaktionsträgheit der Märkte im weiteren Jahresverlauf sämtliche Unternehmungen tangieren werden. Die Corona-Krise lässt sich in vier Phasen beschreiben. Aktuell befinden wir uns noch in der zweiten Phase. Es kommt (noch) einiges auf uns zu und es wird noch weiter bergab gehen - am Ende steht die Systemfrage als die Frage nach der Existenz - auch der wirtschaftlichen Existenz. Ein Virus als existenzieller Harakiri für Unternehmen der die deutsche Wirtschaft bis ins Mark trifft.

 

Die Mehrzahl der Unternehmen und Betriebe haben aufgrund krisenbedingter "staatlich verordneter" Schließungen mit Umsatzeinbußen in teils ungeahnter Höhe zu rechnen. Kurzum: Der Umsatz fällt weg, laufende Zahlungsverpflichtungen insbesondere Lohn- und Lohnnebenkosten können aus den Umsätzen heraus nicht mehr generiert und somit gedeckt werden. 

 

Zögern Sie nicht und warten Sie auf staatliche Hilfsmaßnahmen oder steuerbedingter Stundungen, werden Sie bereits vorher aktiv.

 

Unserer Philosophie entsprechend bieten wir Ihnen neben der fachlichen auch die soziale Kompetenz gemeinsam einen Weg aus der Krise zu finden und ihre Existenz dauerhaft zu sichern. In jeder Krise stecken auch neue (ungeahnte) Chancen.

Sprechen Sie uns frühzeitig an!

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